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Sind manche Hunde verfressen, ist
unser Charly das Gegenteil! Immer noch möchte er "zu
Tisch gebeten" werden und immer noch frisst er nur,
wenn er will! Da kann es auch schon einmal sein, dass er
3 Tage nacheinander sein Feuchtfutter einfach ignoriert!
Allerdings bekommt er jeden Morgen eine Ration
Trockenfutter - vielleicht reicht ihm das!
Gewichtsprobleme hatte er noch nie! Seit er ausgewachsen
ist, hält er seine 33 kg!
Zum Thema Ernährung erhielt ich folgenden bestürzenden
Artikel!! Wer kann, sollte ihn auch auf seine Homepage
nehmen und somit auf diese furchtbaren Zustände
aufmerksam machen!!!
Internationaler Boykott der Nahrungsmittel für
Hunde und Katzen, die aus Tierversuchen
stammen
Viele tierversuchsgegnerische Verbände und
Tierschutzorganisationen der ganzen Welt haben
den Boykott dieser Produkte organisiert. Wir
treten an ihre Seite,
indem wir Sie
auffordern, für Ihre Haustiere kein Futter
zu kaufen, das so viel Leiden verursacht hat.
In dieser von der ALA (ALTERNATIVA PARA LA
LIBERACIÓN ANIMAL) veröffentlichten Tabelle
sind die fünf Firmen aufgeführt, welche die in
diesem Artikel beschriebenen Versuche an
Hunden und Katzen ausgeführt haben, sowie die
von ihnen hergestellten Produkte:
Procter & Gamble: IAMS, Eukanuba
Mars: Pedigree, Cesar, Whiskas, Sheba, Kitekat,
Pal, Chappie, Bounce
Nestlé: Friskies, Friskies Petcare, Bonio,
Wunalot, Soillers, Felix, Arthur's Choosy,
Alpo, Mighty Dog
Colgate-Palmolive: Hill's Science Diet,
Prescription Diet
Ralston-Purina: Purina, Edward Baker
Wir fordern
all jene, die Haustiere besitzen, auf, diese
aufgeführten Produkte nicht mehr zu kaufen und
die Tiere auf andere Weise zu füttern.
Laut einem Artikel des Sunday Express vom 27.
Mai 2001 führte die Firma
IAMS, ein Unternehmen von Procter und
Gamble, Tierversuche durch. Das Katzen- und
Hundefutter ist auch in Deutschland unter dem
Namen
IAMS und
EUKANUBA in Zoofachgeschäften sowie bei
Tierärzten erhältlich.
Nach Angaben der englischen Organisation "Uncaged
Campains" (www.uncaged.co.uk)
wurden mindestens 460 Tiere verbraucht.
Eine unvollständige Liste:
• 24 junge Hunden wurde die rechte Niere
entnommen und die linke Niere teilweise
zerstört, um zu untersuchen, wie Hunde mit
Nierenversagen auf Protein reagieren. Die
erkrankten Hunde wurden nicht behandelt, da
dies das Untersuchungsergebnis verfälscht
hätte
• bei einem anderen Test wurden die Mägen von
28 Katzen freigelegt, so dass die
Wissenschaftler den Effekt der Fütterung mit
Faserstoffen analysieren konnten. Die Tiere
wurden mindestens zwei Stunden lang operiert
und dann getötet
• 24 Katzen wurden sterilisiert, die
anschließend dermaßen gefüttert wurden, bis
sie übergewichtig waren. Sie wurden dann einer
Crash Diät ausgesetzt. Als sie mindestens 30 %
des Gewichts verloren hatten, wurden Teile
ihrer Lebern entnommen und untersucht, um den
Zusammenhang zwischen Gewichtsverlust und
Leberkrankheiten zu erforschen
• 6 Hunde wurden Kanülen in ihre inneren
Organe gelegt und mehrfach Flüssigkeit
entnommen, um die Auswirkung von
getreidehaltigem Futter zu testen
• 14 Husky-Welpen wurden während der ersten
zwölf Lebenswochen mehrfach Viren und
allergieauslösende Proteine gespritzt. Sie
entwickelten irreversible Krankheiten während
des Tests, der dazu dienen sollte,
festzustellen, wie stark die allergischen
Reaktionen sein würden
• 12 Huskys, 12 Pudel und 12 Labradors wurden
regelmäßig Schnittverletzungen am Brustkorb
zugefügt, um herauszufinden, ob die Ernährung
den erneuten Fellwuchs beeinflussen würde.
Dieser Versuch wurde mit dem Argument
gerechtfertigt, "... dass man Hunde gerne
anfasst und anschaut ... Hunde mit
Fellproblemen werden einfach nicht so
oftgestreichelt."
• 56 Hündinnen wurden ihre Geschlechtsorgane
entnommen, um den Einfluss von Beta-Karotin zu
untersuchen
• Gesunden Hunden, Hühnern, Ratten und Mäusen
wurden Knochen und Knorpelgewebe entnommen, um
die Entwicklung von Knochen und Gelenken zu
untersuchen.
Und hier noch ein Artikel:
Die meisten Hersteller von Tier-Fertignahrung
verfügen über Hunde- und Katzenheime, damit
sie ihre Produkte testen können. Von diesen
Tests haben wir schon in den Achtzigerjahren
berichtet, als wir in unserer Zeitschrift
eigentliche Akte der Vivisektion anklagten,
die in Österreich an Beagle-Hunden ausgeführt
wurden. Die
Royal Canin
von Saint-Nolff (F) wurde auch vor einigen
Jahren von der SNFA von Vincennes in Frage
gestellt, weil sie ähnliche Experimente an
Kühen, Hunden und Katzen durchgeführt hatte.
Die
Royal Canin
hält in ihren
Ställen ungefähr 80 Hunde und um die 50
Katzen, die als
Versuchskaninchen zum Ausprobieren ihrer
Produkte dienen. Außerdem hält sie Geflügel,
Kaninchen, Schweine, Schafe usw.
Die Marken Pal, Canigou, Frolic, Loyal,
Whiskas, Kite-Kat, Ron-Ron, Sheba, Brekkies
werden ebenfalls von der Unisabi in ihrem
Forschungszentrum getestet. Dasselbe gilt für
Gourmet, Buffet, Alifloc, die in einem anderen
Forschungszentrum in Aubigny (F) getestet
werden.
Die Gründe entsprechen bestimmt den Gesetzen,
wie dies auch bei den für den Menschen
bestimmten Produkten der Fall ist, und
bezwecken, den Hersteller für den Fall, dass
Schädigungen auftreten, zu schützen.
Noch mehr
dazu:
Hier ein paar Beispiele: 24 jungen Hunden
(unter ihnen waren auch trächtige Weibchen)
wurde die rechte Niere entnommen und die linke
wurde teilweise geschädigt. Dies während zwei
chirurgischen Eingriffen mit Schnitten in der
Bauchgegend. Auf diese Weise wurden künstlich
schwere Erkrankungen durch die schlechte
Nierenfunktion verursacht
(Harnstoffvergiftung, Blutvergiftung usw.);
jede Gruppe der so behandelten Hunde musste
während einer Zeit von zwischen 14 und 18
Monaten überleben.
Was wollte die
IAMS damit beweisen? Es ist schwer, einen
Sinn in solchen Grausamkeiten zu finden und
noch schwieriger ist der Gedanke, dass der
Auftraggeber eine Firma ist, die Nahrung für
Haustiere herstellt! Doch die
IAMS ist nicht allein, sie befindet sich
in guter Gesellschaft. Die Firma
Hill's Pet Nutrition, der
Colgate-Palmolive-Gruppe angehörend, hat
weitere Experiment an Hunden und Katzen
finanziert, die wir hier kurz zusammenfassen:
Um den Natrium-Bedarf von ausgewachsenen
Katzen herauszufinden, wurden 35 Katzen in
verschiedenen Gruppen aufgeteilt,
die mit Nahrung unterschiedlichen
Natrium-Gehalts gefüttert und in regelmäßigen
Abständen einer Blutentnahme unterzogen
wurden, bis einige Tiere Appetit- und
Gewichtsverlust aufwiesen. Die Katzen wurden
einzeln
während 4 Wochen in kleine Käfige eingesperrt,
bis sie überschnappten, da sie sich nicht
bewegen und die Krallen nicht wetzen konnten.
Ein weiteres Experiment, das teilweise durch
die
Hill's finanziert wurde, bestand darin,
dass zwischen 11 und 15 Wochen alte Kätzchen
während 26 Tagen in 60x60x60 große Eisenkäfige
gesperrt wurden. Zweck war das Herausfinden
des Natriumbedarfs von frisch geborenen
Katzen. Am Ende waren die Tiere nicht nur
physisch völlig
anormal wegen der verabreichten Diäten,
sondern vor allem psychisch, weil das
Gefangensein sie irrsinnig, aggressiv oder
amorph gemacht hatte.
Ebenfalls
Hill's war es, die in Topeka (USA) 42
Welpen mit einer Zink-armen Diät fütterte,
während 12 Tagen. Wegen des Zinkmangels
entwickelten die Welpen Pusteln und Schrunden
am Maul und an den Pfoten, sowie Symptome von
Lethargie und Anorexie. Anschließend wurden
die Welpen in verschiedene Gruppen aufgeteilt
und währen 3 Wochen mit einer experimentellen
Nahrung gefüttert, die aus organischem und
nicht-organischem Zink zusammengesetzt war.
Eine Gruppe von 6 Tieren erhielt während 35
Tagen eine Zink-arme Nahrung. Am Ende des
Versuchs wurden allen Welpen die Zehennägel
und ein Eckzahn ausgerissen, sowie die Hoden
entnommen, um diese Körperteile zu analysieren
und zu sehen, wieviel Zink sie enthielten!
Die Alpo-Gesellschaft, der Nestlégruppe
angehörend, hat Übergewicht bei 15 Katzen
hervorgerufen. Bei 7 Tieren wurde eine Röhre
im Magen angebracht, um Mengen von
Ammonium-Chlorid einzuführen. Dann wurden alle
Katzen während 7 Wochen in kleine Käfige
gesperrt. Während dieser Zeit wurden die armen
Tiere hungern gelassen, indem man ihnen
nicht-essbare Nahrung anbot. Die Folge war,
dass die Katzen die Nahrung ablehnten - was die
Superhirne, die eine solche Forschung
ausgeheckt hatten, »freiwillige Abstinenz«
nannten - und verloren zwischen 26 und
40% ihres Gewichtes. Die armen Katzen
entwickelten schwere Muskelschädigungen,
Lethargie, Blutanomalien und ihre Leber
erkrankte und wurde nach und nach untätig und
hypertroph. Als nach siebenwöchiger
Leidenszeit der Katzen eine normale Nahrung
angeboten wurde, waren 11unfähig zu fressen
und mussten mit einer Sonde ernährt werden.
Hier weitere Links zu diesem Thema:
http://aerzte-gegen-tierversuche.tie...ierfutter.php4
Folgende interessante
Informationen zum Thema Ernährung fand ich auf der Seite
der
Tierärztlichen Klinik Dr.
Düring & Dr. Düring Eine wesentliche Voraussetzung für
die Gesundheit des Hundes ist eine ausgewogene
Ernährung, die den natürlichen Bedingungen eines
Beutefressers gerecht wird.
 Obwohl der Hund zu der Ordnung der
Fleischfresser (Carnivor) gezählt wird, ist er von Natur
aus auch ein Allesfresser (Omnivor). Sein
Verdauungstrakt ist zum Teil dazu geeignet, pflanzliche
Nahrung aufzunehmen und zu verdauen.
Das Verdauungssystem besteht aus
der Mundhöhle mit den Zähnen und Speicheldrüsen, die
dazu geschaffen sind, die Beute zu reißen und die
Nahrung einzuspeicheln. Der einhöhlige Magen und der
kurze Darmtrakt schlüsseln Fleisch- und z.T.
Pflanzenprodukte auf und machen sie für den Organismus
nutzbar.
Die Futtermittelindustrie macht es
dem Hundehalter leicht: Es werden Alleinfutter
angeboten, die alle wichtigen Nährstoffe enthalten. Man
braucht nichts zuzufüttern. Im Gegenteil: Oft ist die
zusätzliche Zufuhr von anderen Stoffen, das gilt auch
für einige Vitamine und Mineralien, sogar schädlich,
weil damit eine Überversorgung entstehen kann. Es gibt
aber Situationen, in denen besondere Anforderungen an
die Ernährung gestellt werden. Dann ist der Bedarf an
bestimmten Nährstoffen höher: z. B. während des
Wachstums, bei besonderen körperlichen Belastungen, bei
Krankheiten, wenn die Hündin trächtig ist oder ihre
Welpen mit Milch versorgen muss.
Fütterung Ihres Welpen
Die Fütterung der Welpen stellt
eine hohe Anforderung an das Futter.
In seinen ersten Lebensjahren kann
Ihr Welpe soviel wachsen, wie ein Mensch in den ersten
14 Lebensjahren. In diesem Stadium verbrennt der junge
Hund eine enorme Menge an Energie für Wachstum und
Spiel. Deshalb empfehlen wir ihnen, ihm eine optimale
Nährstoffversorgung in dieser wichtigen Phase zu bieten.
Jede Mahlzeit sollte daher die Nährstoffe in
angemessener, ausgewogener Menge enthalten, die ihr
Welpe für sein Wachstum braucht: wie z.B. Proteine,
Fette, Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe.
Wer seinen Welpen ein speziell für
Welpen hergestelltes Futter gibt, braucht sich um keinen
Futterzusatz zu kümmern. Der Welpe braucht dann nichts
anderes, denn die Nährstoffe sind im Welpenfutter so
dosiert, dass die Ration optimal dem wachsenden
Organismus angepasst ist. Anders ist es, wenn man die
Mahlzeit für den Hund selbst herstellt. Dann ist ein
richtig dosierter Zusatz an Vitaminen und Mineralien
unbedingt zu empfehlen.
Kontrolliertes Wachstum
Bei der Auswahl des geeigneten
Produktes für ihren Welpen sollten Sie berücksichtigen,
dass verschiedene Rassen unterschiedlich schnell
wachsen.

Hunde kleinerer Rassen verbrennen
mehr Kalorien pro Kilogramm Körpergewicht als Hunde
großer Rassen, weshalb die kleinen Hunderassen ein
nährstoffreicheres Produkt mit erhöhtem Fett- und
Proteinanteil brauchen.
Ein sorgfältig überwachtes
Wachstum großer Rassen ist wichtig für eine optimale
Entwicklung des Knochenbaus und der Muskulatur.
Dem Welpen muss ein ausgewogenes,
auf die Größe des entsprechenden Tieres abgestimmtes
Futter angeboten werde. Heutige Fertigfuttermittel von
guten Firmen haben ihr Futter auf die jeweiligen
Bedürfnisse während der Wachstumsphasen von großen,
mittleren und kleinen Hunderassen abgestimmt. Die
meisten Hersteller liefern auch einen dazugehörigen
Futterplan mit, um die Ration richtig bestimmen zu
können.
Bei der Fütterung sollten Sie
folgende Dinge beachten:
- Stören Sie ihren Hund nicht
beim Fressen.
- Fressen und Trinken sollte an
einem ungestörten Ort bereitgestellt werden.
- Füttern Sie ihren Hund mehrmals
täglich (immer frisches Wasser).
- Beachten Sie die
Fütterungsempfehlungen auf den
Hundefutterverpackungen.
- Bleiben Sie jedoch flexibel,
denn Sie sollten die Futtermenge in Abhängigkeit vom
Temperament und der Aktivität des Hundes verändern.
- Stellen Sie den Hund
wöchentlich auf die Waage. Dadurch kann man genau
erkennen, ob der Hund zu- oder abnimmt.
Ob Sie Feucht- oder Trockenfutter
bevorzugen, bleibt ihnen überlassen. Von der Qualität
her gibt es kaum Unterschiede. Trockenfutter kann auch
problemlos zu jeder Mahlzeit mit Feuchtfutter gemischt
werden. Trockenfutter kann trocken oder mit Wasser
vermischt angeboten werden - ganz nach Geschmack des
Hundes.
Fütterung von Welpen und
Junghunden:
Bis 3 Wochen ernähren sich die Welpen
ausschließlich von der Muttermilch. Sie liefert ihnen
ausreichend Nährstoffe, Vitamine und Mineralien.
Ab 3 Wochen bis zum Absetzen nehmen die Welpen
schon kleine Mengen an Welpenfutter oder industriell
bereiteten Welpenbrei neben der Muttermilch zu sich, um
den erhöhten Nährstoffbedarf zu decken.
In der Zeit von 8-10 Wochen werden die Welpen
vollständig von der Muttermilch entwöhnt und nehmen nur
noch Welpenfutter zu sich. Nun kommen die Welpen auch in
ihr neues Zuhause. Es ist daher sehr wichtig, das Futter
des Züchters weiter zu füttern, um die Gewöhnung der
Welpen an die neue Umgebung zu erleichtern. Informieren
Sie sich daher genau bei Ihrem Züchter über seine
Fütterungsart und Fütterungszeiten.
Bis ca. 1 bzw. 1,5 Jahre werden die Welpen 2 -
3 mal täglich mit Welpenfutter gefüttert. Am einfachsten
ist es, Fertigfutter anzubieten, was auf die Bedürfnisse
der jeweiligen Wachstumsphase abgestimmt ist.
Ab ca. 1 bzw. 1,5 (bei großen Hunden ist die
Wachstumsphase erst mit ca. 1,5 bis 2 Jahren
abgeschlossen) können die Hunde auf Futter für
erwachsene Tiere umgestellt werden. Füttern Sie ihren
Hund nur noch ein bis zwei mal täglich. Bei großen
Rassen empfiehlt es sich, die mehrmalige Futtergabe
beizubehalten.
Futterumstellung:
Stellen Sie ihren Hund nicht abrupt auf ein neues
Futtermittel um. Das alte Futtermittel sollte langsam
ausgehen und durch das neue ersetzt werden. Achten Sie
dabei genau darauf, dass Sie den Hund nicht
„überfüttern".
Fütterung erwachsener Hunde
Ausgewachsene Hunde, die keinen
erhöhten Nährstoffbedarf benötigen (Trächtigkeit,
Laktation, hohe Aktivität, Krankheiten), sind in der so
genannten Erhaltungsphase. In dieser Phase muss dem Tier
nur die Menge an Energie in Form eines vollständigen,
ausgewogenen Futters zugeführt werden, die es zur
Aufrechterhaltung der normalen Körperfunktionen
benötigt. Ausgewachsenen Hunde sollten ein hochwertiges
Futter erhalten, was speziell für die Aufrechterhaltung
des Erhaltungsstoffwechsels produziert wird und zur
Erhaltung einer optimalen Gesundheit, eines idealen
Körpergewichts und individueller Fitness beiträgt. Viele
gute Futtermittelfirmen habe ihre einzelne Produkte auf
die jeweiligen Bedürfnisse kleiner, mittelgroßer und
großer Hunde abgestimmt, um eine optimale Ernährung zu
sichern.
Ausgewachsene Hunde können mit
Feucht-, Halbfeucht- oder Trockenfuttermittel ernährt
werden.
Futterumstellung:
Es ist nicht nötig, den ausgewachsenen Hund ständig
wechselnd mit vielen verschiedenen Futtermitteln zu
ernähren. Oft geht eine Futtermittelumstellung mit
erheblichen Verdauungsproblemen einher.
Stellen Sie ihren Hund nicht
abrupt auf ein neues Futtermittel um. Das alte
Futtermittel sollte langsam ausgehen und durch das neue
zunehmend ersetzt werden. Achten Sie dabei genau darauf,
dass Sie den Hund nicht überfüttern.
Fütterungsmenge:
Der Hersteller des Futters gibt in der Regel die
tägliche Futtermenge an (je nach Gewicht des Tieres).
Beachten Sie:
- Stören Sie Ihren Hund nicht
beim Fressen
- Fressen und Trinken sollte
an einem ungestörten Ort bereitgestellt werden (immer
frisches Wasser)
- Beachten Sie die
Fütterungsempfehlungen auf den
Hundefutterverpackungen.
- Bleiben Sie jedoch flexibel,
denn Sie sollten die Futtermenge in Abhängigkeit vom
Temperament und der Aktivität des Hundes verändern.
- Stellen Sie den Hund
wöchentlich auf die Waage. Dadurch kann man genau
erkennen, ob der Hund zu- oder abnimmt.
- Alle Leckereien müssen in
die Rechnung mit einbezogen werden.
Ernährung
bei speziellen Bedürfnissen
Ausgewachsene
Hunde benötigen unter bestimmten Umständen
(Trächtigkeit, Laktation, erhöhte Aktivität) einen
erhöhten Nährstoffbedarf. Um diesen Mehrbedarf an Futter
zu decken, sollte dem Hund ein energiereiches, leicht
verdauliches Premium-Futter angeboten werden, wie es von
vielen Firmen im Zoohandel erhältlich ist.
Trächtigkeit
Erhörter Nährstoffbedarf nötig für:
- Fötales
Wachstum
- Entwicklung der
Milchdrüsen und Milchproduktion (ca. 1-5 Tage vor
Geburt)
- Geburts- und
Trächtigkeitsstress
Fütterung:
- Hochverdauliches, nährstoff- und energiereiches Futter
- Futterangebot
ab sechste Trächtigkeitswoche erhöhen
- Mehrere kleine
Mahlzeiten anbieten in den letzten Trächtigkeitswochen
(Ad libitum- Fütterung)
- Die Hündin
nimmt ca. 20% ihres normalen Körpergewichts im Laufe
der Trächtigkeit an Gewicht zu.
Laktation
Erhörter Nährstoffbedarf nötig für:
- Milchproduktion
- Geburtsstress
und Welpenstress
Fütterung:
- Hochverdauliches, nährstoff- und energiereiches Futter
- Mehrere kleine
Mahlzeiten anbieten, um die Energiezufuhr zu sichern
und Gewichtsverlusten entgegenzuwirken.
- Gegen Ende der
Laktation Futtermenge langsam auf den Erhaltungsbedarf
reduzieren.
-
Gewichtskontrolle
Nährstoffe
Nährstoffe - Fette
Funktion
- Energielieferant: liefert
mehr als das Doppelte der Energie von Eiweiß und
Kohlenhydraten
- Lieferant von
lebenswichtigen Fettsäuren
- Zustand von Haut und Fell
- entzündungsfördernde und
entzündungshemmende Endprodukte
- Aufbau: regelt den Transport
der Nährstoffe durch die Zellwand
- Bausteine von Hormonen
- Transport von fettlöslichen
Vitaminen
Nährstoffe -
Kohlenhydrate
Funktion
- liefern eine leicht
verfügbare Energie (Glukose)
- helfen, die Energiedichte
der Nahrung zu verringern
- Faserquelle (Rübenfaser)
- Kohlenhydratquellen mit
hoher Verdaulichkeit
- Stärke : bei richtiger
Verarbeitung für Hunde aufschließbar
- Niedriger Proteingehalt
- Überempfindlichkeitsreaktionen aufgrund von
Weizengluten relativ selten
- Mais, Weizen, Reis, Getreide
Nährstoffe - Proteine
Funktion
- Aufbau oder Erhaltung von
Muskeln / Fell / Haut / Knochenbau
- Bausteine für körpereigene
Stoffe (Enzyme / Hormone / Antikörper)
- Energielieferant
Bei zu hohem Proteingehalt der Nahrung
Wenn Fette und Kohlenhydrate nicht genug Energie
liefern
Nährstoffe -
Mineralstoffe
Kalzium & Phosphor
- Normaler Kalzium - Gehalt :
1,2 % - 1,4 %
- Überschuss Kalzium: ( > 3%)
Erhöhtes Risiko für Skeletterkrankungen
(Welpen großer Rassen)
- Empfohlenes Ca/P -
Verhältnis:
Hunde : 1,2 - 1,4 : 1
Katzen : 0,9 - 1,1 : 1
Quelle:
Tierärztliche Klinik Dr. Düring & Dr. Düring
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