 |
 |
 |
 |
|
Die Regenbogenbrücke

|
Eine Brücke
verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie
die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser
Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen
Gras.
Wenn ein
geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem
wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es
ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten
und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag
zusammen. Es gibt nur etwas, das sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren
Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen
und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von
ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus
und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und
schneller.
Es hat Dich
gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du
ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder
und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten
Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus
Deinem Herzen. Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des
Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein.
aus dem Englischen (Autor des
Originals unbekannt)
|
|
Hundeaugen
Hundeaugen,
wunderschön,
seh'n dich strahlend an.
Sagen: 'Woll'n spazieren gehen,
komm, zieh dich schon an!'
Leuchten, wenn du kommst nach Hause,
liebend schau'n sie hoch zu dir.
Schwänzchen wedeln, Bäuchlein kraulen!
Bitte bleib doch jetzt bei mir!'
Manchmal können sie auch sagen:
Habe etwas angestellt.
Sei mir bitte nicht mehr böse,
mach sie wieder heil, die Welt!'
Könnte man denn solchen Augen
ernsthaft wirklich böse sein?
Ist doch dieses kleine Wesen
unser ganzer Sonnenschein.
|
|
Treue
Wenn alle dich meiden und hassen,
ob mit oder ohne Grund,
wird einer dich niemals verlassen,
und das ist dein treuer Hund.
Und würdest du ihn sogar schlagen,
Ganz herzlos und ohne Verstand,
Er wird es geduldig ertragen
und leckt dir dafür noch die Hand.
Nur Liebe und selbstlose Treue
hat er für dich immer parat!
Er beweist es dir täglich auf's neue,
wie unsagbar gern er dich hat.
Nennst du einen Hund dein eigen,
wirst du nie verlassen sein,
und solltest du vor Einsamkeit schweigen
denn du bist niemals allein.
Wird einst der Tod dir erscheinen,
und schlägt dir die letzte Stund',
wird einer bestimmt um dich weinen,
und das ist dein treuer Hund.
Drum schäm dich nicht deiner Tränen,
wenn einmal dein Hund von dir geht!
Nur er ist, das will ich erwähnen,
ein Wesen, das stets zu dir steht!
|
|
Dein
bester Freund
Ich bin nie einsam und allein,
ich habe einen Freund -
und hätte er wie Menschen Tränen,
hätt' er auch oft mit mir geweint.
Den Menschen hat er viel voraus,
er kennt den Hass nicht und die Lügen.
Er hält auch in der Not zu dir
und wird dich nie betrügen.
Ob du arm bist oder reich,
das ist für ihn kein Grund.
Für ihn bist du der Allerbeste,
dein bester Freund, das ist dein Hund.
|
|
Einen
Lebensabschnitt mit einem
Golden
Retriever
zu teilen,
bedeutet ein wenig besser zu leben.
Timothy
Foote
|
Testament und Letzter Wille
eines Hundes
Ich besitze wenige Güter, die ich
hinterlassen kann. Nichts Wertvolles ist mein Eigentum, außer meiner Liebe
und meinem Glück. Ich bitte meine Besitzer, dass sie mich immer im
Gedächtnis behalten, aber dass sie nicht wegen mir leiden. In meinem Leben
bemühte ich mich, ihnen ein Trost in traurigen Momenten und Freude in
ihrem Glück zu sein. Es tut mir weh, ihnen mit meinem Tod Kummer zu
bereiten. Die Stunde des Abschieds ist gekommen und es fällt mir schwer,
sie zu verlassen, aber zu sterben wird nicht traurig sein, denn (im
Gegensatz zum Menschen) fürchtet der Hund nicht den Tod.
Eine große Bitte noch; ich hörte oft von meinen Menschen ''wenn er stirbt,
wollen wir keinen Hund mehr. Wir lieben ihn so sehr, dass wir keinen
anderen haben möchten". Ich bitte meine Menschen sich aus Liebe zu mir,
wieder einen Hund aufzunehmen. Es nicht zu tun, wäre eine traurige
Erinnerung an mein Andenken. Ich möchte die Gewissheit haben, dass sie -
gerade weil ich in ihrer Familie lebte - nun nicht mehr ohne Hund leben
können.
Ich war nie eifersüchtig oder erbärmlich, spielte mit der schwarzen Katze,
teilte in kalten Tagen den Teppich mit ihr und all die anderen Dinge aus
Treue und Liebe.
Ich hinterlasse meinem Nachfolger mein Halsband und die Leine und wünsche
ihm, dass er
- wie ich - das Glück in diesem Haus genießt.
Das letzte Abschiedswort an meine Lieben:
"Wenn Ihr mein Grab besucht, denkt an mich voller Traurigkeit, aber auch
mit dem Wissen, dass hier ein Wesen ruht, das Euch liebt. So tief mein
Schlaf auch sein mag, ich werde Euch hören und selbst die große Macht des
Todes wird nicht verhindern können, dass meine Seele dankbar mit dem
Schwanz wedelt.
Verfasser Unbekannt |
|
|
|
|
X-Stat.de
|
Die
Homepage enthält Javascripte und ist für eine Bildgröße mit 1024 x 768
Pixel erstellt worden.
Bitte im Browser Javascript und Active X aktivieren.
http://charly.sylvi.biz © Sylvia Hinz November
2009 |
|
|  |
 |
 |
 |
|