
Rasse: Labrador
Retriever
Geschlecht: Hündin
Geboren: Ende Juli 2008
Geimpft/gechipt: ja
Kastriert: nein (Kastrationsauflage!)
Hunde: ja
Katzen: ja
Kinder: ja
Besonderes: aussergewöhnlich lieber und verträglicher Hund, liebt die Welt und
alles und jeden
Aber (!) aufgrund der bisherigen Haltung
- keine Erziehung
- kennt keine Umweltreize - nur Zwinger und Garten -
- will Haus/Garten nicht verlassen
- kennt kein Autofahren
- derzeit absolut unterfordert und verhält sich von daher destruktiv (knabbert
Möbel an, gräbt Löcher im Garten, bellt ..)
Mouna wird nur mit Schutzvertrag und Kastrationsauflage vermittelt!
Mouna ist eine junge Labrador Retriever Hündin aus Belgien (wird aber ggfs.
nach Deutschland gebracht!).
Ihr Elend ging schon von Geburt an los ... sie wurde in einer belgischen
Puppymil geboren und von einem Ehepaar dort gekauft.
Nicht dass jetzt jemand auf die Idee kommt, dass das Schicksal ihr nun
wohlgesonnen war ... weit ab!
Sie verbrachte bis vor 5 Monaten ihr junges Leben im Garten/Zwinger dieses
Ehepaars ohne Zugang zum Haus, ohne Sozialkontakte.
Der Mann ging in Rente und man beschloss, eine Wohnung an der Küste zu kaufen
und dorthin umzuziehen ... natürlich ohne einen Platz für Mouna einzuplanen!
Also blieb Mouna alleine im Garten/Zwinger und alle 2-3 Tage fuhr der Mann
hin, um ihr was zu fressen und zu trinken zu geben.
Natürlich wurde er dessen schnell überdrüssig und beschloss, die überflüssige
Mouna einschläfern zu lassen.
Ein Bekannter einer belgischen Tierschützerin erfuhr davon und erzählte es
ihr. Großzügigerweise durfte sie Mouna übernehmen und die ersten Probleme (Mouna
weigert sich, Wohnung/Garten zu verlassen und hasst Autofahren) wurden erst
einmal als nicht dramatisch festgestellt.
Die wahren (körperlichen) Probleme zeigten sich erst, als Mouna anfing, mit
den vorhandenen Hunden zu spielen.
Die vorhandene HD ist dabei nicht das Hauptproblem, damit kann sie lt. Aussage
des TA gut alt werden.
Das Hauptproblem sind die Knie.
Die Kniescheibe läuft ja in den Spalten der Endwülste des Unter- und
Oberschenkelknochens wie in einer Schiene.
Bei Mouna sind die Spalten zu flach, so dass die Kniescheibe bei Bewegung und
beim Spielen "entgleist" und als Begleiteffekt mittlerweile auch die
Kniescheibe-führenden Bänder überdehnt sind.
Frau d'Herckers (die Tierschützerin, die Mouna aufgenommen hat) hat am 24.
Februar das erste Knie auf eigene Kosten operieren lassen, die OP des zweiten
Knies muss auch noch erfolgen und auch diese würde sie notfalls bezahlen.
Laut Aussage des TA wäre dann - nach der zweiten OP - alles OK mit Mouna,
soweit man keinen sportlichen Einsatz von Mouna plant ... es also eher ruhig
angehen lässt.
Frau d'Herckers hat jetzt aber ein ganz drängendes Problem: nebst der
Tatsache, dass sie - selbst Rentnerin - eigentlich eher alte Hunde in Pflege
nimmt, hat sie eine spieltriebige Malinois-Hündin und Mouna und Shiva spielen
oft und heftig ... was Mouna wegen der erfolgten Knie-OP aber absolut nicht
darf, sich aber auch nicht verbieten lässt!
Das ist der Grund, warum Mouna derzeit fast den ganzen Tag in einer Box
verbringt und diese auch schon fast total demoliert hat ... wen wundert's!
Frau d'Herckers ist mit dieser Situation überfordert und bittet ganz dringend
um Hilfe, da sie mit fünf Hunden und mehreren Katzen weder die erforderlichen
zeitlichen noch räumlichen Kapazitäten hat und so teils Mouna schon mit
Medikamenten ruhigstellt bzw. mit Maulkorb am Bellen hindern muss, um Ärger
mit den Nachbarn zu vermeiden.
Frau d'Herckers ist am Verzweifeln, da sie keine Möglichkeit, die Situation
anders zu regeln!
Sie verzweifelt auch, weil Mouna durch ihre Vorbesitzer nicht erzogen worden
ist und sie sich ihr gegenüber nicht durchsetzen kann ... wohingegen Shiva
(die Malinois-Hündin) damit überhaupt kein Problem hat, da kuscht Mouna
sofort.
Wer Mouna übernimmt, sollte schon konsequent zu Werke gehen, Hundeerfahrung
mitbringen und/oder einen Hundetrainer hinzuziehen und sich darüber im klaren
sein, dass, solange Mouna körperlich ruhig gestellt werden muss, die junge und
aktive Hündin mit Suchspielen oder ähnlichem zumindest geistig auslasten muss.
Aktuell ist es natürlich so, dass Mouna völlig unterfordert ist, nicht ruhig
bleiben will - klar, sie ist ein junger Hund - und so auf die typischen dummen
Gedanken kommt ... Löcher graben, Möbel anknabbern, bellen ...
Es ist auf jeden Fall erforderlich, dass nach den OP-Zwangs-Ruhephasen Mouna
das Leben ausserhalb von Wohnung und Garten gezeigt werden und so für eine
Auslastung dieses hübschen Mädchens gesorgt werden muss!
Darum wird ganz dringend eine PS oder noch besser eine Endstelle gesucht,
gerne mit ruhigem Hund und Katzen, alles kein Problem, wo sich Mouna von der
Operation erholen kann (auch von der noch Ausstehenden) und die Ausbildung und
Zuwendung erfährt, die dieser tollen und hübschen Hündin so lange vorenthalten
wurde.
Kontakt :
S. Teipel
Telefon: 06527/203.332 (bitte länger klingeln lassen)
[EMAIL="pommel2010-mouna@yahoo.de"]pommel2010-mouna@yahoo.de[/EMAIL]
oder (auf Englisch/ Französisch/ Holländisch) :
Yvette d'Herckers
yvette.dherckers@skynet.be
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Die kleine Marea (geb. 04/2009) wurde zusammen mit
ihren Geschwistern auf der Strasse Madrids gefunden, wo sie einer ungewissen
Zukunft entgegensah. Sie kam mit einem schlimmen Schnupfen, den sie bei Anaa
erst einmal auskurieren konnte. Das kleine Katzenmädchen ist nun wieder völlig
gesund und wurde bereits geimpft. Sie ist noch die einzige der kleinen
Geschwister, die noch immer sehnsüchtig auf ein Zuhause wartet. Alle ihre
Geschwister haben bereits ein Zuhause in Spanien gefunden.
Marea ist ein ganz liebes und lustiges kleines Katzenmädchen und wird ihrer
neuen Familie sehr viel Freude bereiten. Sie ist absolut verträglich mit
anderen Katzen und liebt es mit ihnen herumzutoben.
Wir wünschen uns für die kleine Marea ein Zuhause bevorzugt in
Wohnungshaltung. In ihrer neuen Familie sollte bereits eine jüngere, soziale
Katze leben. Marea wird nicht in Einzelhaltung vermittelt.
Marea ist geimpft, gechipt und auf Fiv und Felv negativ getestet.

In den ersten Tagen war Ebey sehr sehr ängstlich und
fauchte bei dem Versuch ihn zu berühren. Wenn er jedoch erst einmal auf dem
Arm der spanischen Kollegen ist, schnurrt er wie eine kleine Nähmaschine und
genießt die Streicheleinheiten sehr. Der kleine Kerl braucht einfach etwas
Zeit, um noch mehr Vertrauen zu fassen. Er ist jedoch auf einem guten Weg und
hat mehr Vertrauen zu Menschen gefunden. Geben Sie ihm vielleicht die
Möglichkeit, völliges Vertrauen aufzubauen in einem schönen Zuhause?
Ebey ist verträglich mit anderen Katzen und sollte daher nicht ohne andere
Katzen leben müssen.
Wir wünschen uns für ihn bevorzugt ein Zuhause in Wohnungshaltung und
ausschließlich mit Katzengesellschaft. Ein gesicherter Balkon würde dem
kleinen Kerl sicher gefallen.
Ebey ist geimpft, gechipt und auf Fiv und FelV negativ getestet.

